Blogschnipsel Einkaufen

#BLOGSCHNIPSEL Einkaufen mit Kleinkind, das kann ganz schön anstrengend sein. Nana ist keines dieser Kinder, das im Wagen sitzen bleibt. Oft sehe ich im Supermarkt gestresste Mütter und Väter, die ihr Kind ermahnen sitzen zu bleiben. Einmal hörte ich eine Mutter ihrem Kind sagen, es DÜRFE im Laden nicht laufen, und bekam dann einen bösen Blick zugeworfen, weil ich meine Tochter daneben gerade auf den Boden stellte. Nana will erkunden. Gerade an einem so aufregenden Ort können wir das total gut verstehen, also setzen wir sie nur auf eigenen Wunsch in den Wagen, ansonsten kann sie Laufen. Das heißt für uns: Einer ist immer am Kind, denn natürlich ist es UNSERE Verantwortung, und in unserem Sinne, dass nichts zu Bruch geht und Nana keine Regale zum Klettern missbraucht. Gerade bei Glas oder Papierwaren passen wir immer auf, und ich verhindere auch, dass Nana Stoffe, Kleidung oder Frischwaren immer wieder anfasst. Ich lenke dann um, erkläre, warum ich das nicht möchte, und nehme sie gegebenenfalls erstmal hoch auf den Arm, raus aus der Situation und begleite ihren Frust. Im nächsten Gang kann sie dann wieder Laufen. Natürlich lasse ich mein ‚freilaufendes‘ Kind im Supermarkt nicht ungehindert alles tun, was es mag, das ist überhaupt kein Wiederspruch zu meiner unerzogenen Haltung. Rücksicht ist MIR ein wichtiger Wert, und den trage ich an meine Tochter heran, durch Vorleben, Erklären und Begleiten. Die schwierige Phase, in der Nana wirklich alles anfassen wollte, ist inzwischen aber weitestgehend um. Wir haben das tatsächlich ziemlich schnell hinter uns gebracht, finde ich, indem wir Nana immer schon ein Bisschen eingebunden haben: Heute hilft sie uns beim Einkaufen komplett. Auf diese Weise kann sie Laufen und Entdecken und gleichzeitig erlebt sie, dass sie GEBRAUCHT wird – Ein viel schöneres Gefühl, als sich störend und unwissend vorzukommen. Diese Umkehrung, das ERMUNTERN etwas bestimmtes zu nehmen, etwas in den Wagen zu legen oder den Wagen zu schieben, statt dauernd ABZUHALTEN oder UMZULENKEN, hat das Einkaufen für uns wahnsinnig entspannt. Wir kommen gezielter durch den Laden, Nana ist aufmerksam und einen Wutanfall hatten wir auch lange keinen mehr. Das Helfen macht aus dem Einkaufen ein spannendes Erlebnis für unser Kind. Sie freut sich inzwischen, wenn wir einkaufen fahren wollen, fragt sogar danach und macht Pläne, was sie kaufen möchte. Zuletzt wollte sie unbedingt einen Affen kaufen. Wie auch immer sie darauf kam, die Begeisterung, als wir tatsächlich einen Plüschaffen fanden, war überwältigend. Er wurde mit Küsschen begrüßt und schläft nun in unserem Bett. Xx Fiona

Blogschnipsel Wirbelwind

#BLOGSCHNIPSEL Nana ist eines dieser Kinder, das immer unter Strom steht. Manchmal tanzt sie spätabends noch klatschend im Kreis und hüpft von der Couch, holt einen Ball oder will fangen spielen, während mir fast schon die Augen vom langen Tag zufallen; und ich frage mich dann oft, woher mein Kind diese viele Energie nimmst. Sie springt, hüpft und rennt. Sie klettert. Sie will immerzu toben, kitzeln und Ball spielen. Rund um die Uhr. Selbst wenn Nana kränkelt, wirbelt sie immer noch herum, und man merkt ihr das Fieber und Kranksein kaum an. Auch ein Gips an der Hand hielt meinen Wirbelwind nicht vom Toben ab, so sehr ich sie auch bat, langsamer zu machen. Morgens wacht Nana um spätestens Acht Uhr quietschfidel auf. Mittagsschlaf macht sie nun schon ein dreiviertel Jahr keinen mehr, und hält trotzdem oft bis nach Einundzwanzig Uhr durch, bevor sie endlich kuschelnd zur Ruhe kommt. Meine Tochter muss sich einfach auspowern. Sie braucht das, hat einen unglaublichen Bewegungsdrang. Wenn wir einen Tag zuhause verbringen, wäre es schon alleine deswegen nicht fair, ihr verbieten zu wollen, auf den Betten und der Couch zu hüpfen, zu laufen und zu toben und dabei Lärm zu machen. Sie kann gar nicht anders! Bewegung ist quasi ihr primärer Blitzableiter. Ohne Bewegung wäre Nana unausgeglichen. Einen Tag, an dem sie zu wenig davon bekommt, oder an dem ihr nicht genug passiert, genug Action und Abenteuer, merkt man ihrer Stimmung an. Wir haben hier zum Glück sehr tolerante Nachbarn, die sich darüber freuen, dass unser Kind so lebensfroh ist, lacht und rennt und springt. Und vorsichtig ist Nana allen Befürchtungen zum Trotz auch, das beweist sie mir wieder und wieder. Bei aller Sorge, die eine Mutter so haben kann, ich begleite Nana beim Springen auf der Couch schon lange nicht mehr. Sie kann das! Kinder können, wir müssen sie nur lassen. Dann überraschen sie uns. Vertrauen! Auch ich musste es erst lernen, meine Angst loszulassen, sie könnte fallen. Ich habe sie turnen lassen, anfangs begleitet, in Bereitschaft sie abzufangen, und konnte dabei beobachten, wie nicht nur SIE sicherer wurde, sondern auch ICH entspannter, zuversichtlicher, vertrauter. Mein Kind wäre nicht mein Kind, würde sie nicht mindestens einmal am Tag von der Couch springen. Und ich liebe es, diese unbeschwert kindliche Freude in ihren Augen dabei leuchten zu sehen. Bewahre dir deine Wildheit, mein Kind, und lass dir bitte niemals von irgendjemandem einreden, das daran irgendetwas falsch sei! Xx Fiona

Blogschnipsel Familienbett

#BLOGSCHNIPSEL Wir haben uns ein Familienbett auf 2.30m gebaut. Bisher schliefen wir zu dritt auf 1.40m, wenn Nana nachts zu uns ins Bett wollte, jetzt haben wir deutlich mehr Platz und Nana kann dauerhaft bei uns schlafen. Für uns stand es NIE in Frage, dass unsere Tochter bei uns im Bett schlafen kann. Jederzeit. Genauso klar war aber auch, dass Nana ein eigenes Bett in ihrem Zimmer bekommen und behalten wird -Auch schon, als sie noch im Beistellbett schlief. Dass Nana IHR Bett, einen Rückzugsort für sich, und damit die MÖLICHKEIT alleine zu schlafen, hat, ist und bleibt hier genauso selbstverständlich, wie das gemeinsame Schlafen im Familienbett. Nur wenn es beide Möglichkeiten gibt, kann ich mein Kind auch tatsächlich _selbstbestimmt_ entscheiden lassen, finde ich, also gibt es hier dauerhaft beides: Das eigene Bett und das Familienbett! Gerade genießen wir es nachts zusammen im großen Bett zu schlafen. Tagsüber zum Bücherschauen setzt Nana sich aber nach wie vor in ihr Bett, und schlafen wird sie darin bestimmt auch wieder. Früher oder Später. Gewöhnt sich das Kind da nicht etwas ganz Blödes an? Sollten wir nicht eigentlich froh sein, dass Nana bisher problemlos auch in ihrem Bett schlief, manchmal sogar durchschlief? Machen wir uns das jetzt kaputt? UNSINN. Dass ihr Bett IHR Bett ist, das weiß unsere Tochter längst, aber: Wer schläft schon gerne alleine? -Ich genieße es so sehr gemeinsam im großen Bett zu kuscheln, mein Baby bei mir zu haben. Sie wird viel zu schnell groß, und irgendwann wird es mächtig uncool sein bei Mama und Papa zu schlafen. Gewöhnen tut sich mein Kind höchstens an bedingungslose Geborgenheit. Was daran falsch sein soll, erschließt sich mir nicht. Ein Familienbett ist pure Liebe. Es sollte niemals etwas anderes als das sein. Kein Zwang, Kein Stress, denn dann verfehlt es seinen Zweck. Kein schlechtes Gewissen. Keine Zweifel. Nur Liebe, Verbindung und Erholung. Für UNS fühlt es sich genau richtig an, und NUR DAS zählt am Ende wirklich. Xx Fiona

Blogschnipsel Studium

#BLOGSCHNIPSEL Wie ihr ja wisst, bin ich Studentin. Meine Motivation ist irgendwann in den letzten zwei Monaten zwischen Blogschreiberei und Familienausflügen allerdings auf der Strecke geblieben, und ich muss mich aktuell sehr dazu aufraffen für die Uni in die Bücher zu gucken. Das Studentendasein verdränge ist ziemlich erfolgreich, mache am Abend dann doch lieber etwas anderes, und wäre am liebsten einfach schon fertig. Das muss diese Endspurt Müdigkeit sein. Eigentlich kommt es ja überhaupt nicht überraschend, aber trotzdem überrumpelt mich das neue Jahr gerade total und bringt mich ins Schwitzen. Der Blick auf den Kalender verrät mir, dass mir nämlich nur noch gut _ein Monat_ bis zur ersten Abschlussprüfung bleibt, und ich habe erst für eines von zwei Prüfungsthemen den Stoff zusammen. Schlimm genug. Eine zweite Klausur kommt aber wenige Tage später auch noch dazu, die ich ebenfalls irgendwie bestehen muss, um meinen Plan nicht völlig zunichte gehen zu lassen, für die ich aber aktuell ehrlichgesagt ziemlich schwarz sehe. Der Dozent spricht in Rätseln und Kafka ist einfach auch keine leichte literarische Kost. Aber: Irgendwie MUSS das (Und ich spreche selten vom Müssen!). Im selben Kurs schreibe ich dann glatt noch eine Seminararbeit, die relativ ungeplant dazu kam und bis März fertig werden muss (Noch so ein Muss!). Die mündliche Abschlussprüfung ist dann Ende März, und DANACH melde ich die viermonatige schriftliche Abschlussarbeit an. Zu welchem Thema weiß ich noch nicht, habe auch noch keine richtig gute Idee. Geschweige denn Motivation. Ich weiß wirklich nicht, wo sie mir abhanden gekommen ist; immerhin ist Literatur immer noch genau das Fach, das ich auch studieren WILL. Mein Kalender ist also prall gefüllt mit lauter munteren ToDos. Eigentlich bin ich ja guten Mutes, noch ist nichts verloren, was nicht aufgeholt werden könnte. Bis vor Kurzem dachte ich ja sogar noch, ich habe ohnehin massig Zeit, aber der doch viel zu enge Zeitplan mit Kleinkind, fehlende kindfreie Lerntage, die derzeit anstrengenden Nächte und meine fehlende Motivation lassen mich vermehrt zweifeln, ob das alles gut werden kann. Ich brauche also dringend ein paar Daumen von euch. Und falls jemand meine Motivation findet, grüßt sie doch bitte von mir. Xx Fiona

Blogschnipsel TeileGernBärchie

#BLOGSCHNIPSEL Mein Kind will helfen. Decken wir den Tisch, kommt sie angerannt und will helfen. Sauge ich die Böden, holt sie ihr Schieberad und macht mit. Sonntag habe ich den Flur geputzt und Nana nahm sich den Lappen aus dem Eimer und half. Ich ziehe mir die Schuhe aus und Nana will die Schleife öffnen. Sie will helfen. Sie mag es zu helfen, ganz von sich aus. Nicht weil ihr jemand sagt, dass es schön wäre. Klar frage ich mein Kind manchmal auch, ob sie helfen möchte, aber ein „Nein“ wird hier akzeptiert. Oft brauche ich derzeit aber gar nicht fragen, Nana ist meistens zur Stelle. Selbst wenn ich ihr sage, „Spiel ruhig weiter“, verneint sie und kommt, um mit mir die Einkaufstaschen auszuräumen. Kennt ihr TeileGernBärchie von den Glücksbärchis? In den neuen Staffeln, gibt es eine Folge, da ruft das Bärchie „Ich Helfe Immer Gern“, hilft allen, auf die es trifft, gefragt und ungefragt, und ist dabei aber ziemlich ungeschickt. Das passt ziemlich genau zu meiner Tochter. Auch wenn sie nicht alles kann, und es manchmal Geduld braucht, sie will helfen, und ich lasse sie. Helfen ist viel mehr als Höflichkeit oder Pflichtgefühl, wie es vielen von uns schon von klein auf anerzogen wurde. Helfen bedeutet, anderen eine Freude zu bereiten UND damit selber glücklich sein. Nana freut sich, wenn sie mir helfen kann. Und für ein Kleinkind ist helfen noch eine wichtige Sache mehr: Wirksamkeit. Mein Kind zeigt, dass es etwas tun kann. Etwas FÜR SICH selbst und für uns, zu denen es dazu gehört. Dazu gehören will. Diesen Sinn fürs ZUSAMMENleben finde ich bei Nana wirklich immer wieder faszinierend. Sie will interagieren, dazugehören und gemeinsam etwas tun. Bei Menschen, zu denen sie Vertrauen hat, merkt man diesen Drang ganz deutlich. Zum Beispiel teilt Nana auch wahnsinnig gerne. Alles. Sie zerteilt sogar ihr Schokobonbon, um mir etwas davon abzugeben. Noch so eine Gemeinsamkeit mit TeileGernBärchie. Xx Fiona

Blogschnipsel Schokolade

#BLOGSCHNIPSEL Mal ganz abgesehen davon, dass ich mein Kind über ihren Zuckerkonsum, wie über jeden anderen Konsum, selbstbestimmen lassen will, weil ich ihr vertraue, dass sie einen guten Umgang damit regulieren KANN, ist es mir auch wichtig, dass mein Kind Süßigkeiten nicht als etwas Mystifiziertes kennenlernt. Nicht als eine Belohnung, die es dann gibt, wenn irgendein Verhalten UNS zufrieden stellt. Nicht als etwas, das weit weg -dessen Zugang fremdbestimmt ist- und was DESWEGEN begehrt wird. Der Nachtisch heißt so, weil er nach dem Hauptgang folgt, NICHT weil dafür aufgegessen werden muss. Schokolade soll kein Ansporn für mein Kind sein, sich „gut“ zu benehmen, oder irgendjemandem zu gefallen. Gerade im Moment merke ich wieder, dass wir auf einem FÜR UNS guten Weg sind, dass Süßigkeiten für Nana tatsächlich keinen großartig anderen Stellenwert haben, als andere Lebensmittel. Klar, sie isst gerne Bonbons und Eis, auch mal mehr als MIR lieb ist, aber das ist eben gar nicht der Standard. Gestern verlangte sie lieber nach Mandarinen, und zum Abendbrot wünschte sie sich Fleisch. Nana isst also längst nicht nur Süßkram, trotz frei zugänglicher Schublade. Obwohl wir aktuell nur im Adventskalender Schokobonbons haben, hat sie noch nie mehr als ein Türchen öffnen wollen. Und zweimal haben wir schon fast ganz vergessen daran zu gehen. Die Schokolade im Kalender ist ihr nicht wichtig. Sie ist nichts besonderes. Nichts wofür Nana morgens gleich ins Kinderzimmer flitzt. Nana freut sich darüber, aber sie braucht sie nicht, und verlangt nicht nach mehr. Es fühlt sich nicht falsch an, meine Tochter selber übers Süßigkeiten Essen bestimmen zu lassen. Ich kann ihr Vertrauen! Sicher gibt es Phasen, in denen sie viel nascht, aber genauso gibt es eben diese Tage, an denen sie nichts davon braucht, an denen sie sogar ablehnt, weil sie keinen Appetit auf Schokolade hat. Wie bei jedem von uns auch. Selbstregulation passiert nicht von Heute auf Morgen. Es braucht die Chance die eigenen Grenzen berühren, und die Bedürfnisse kennenlernen zu können. Xx Fiona

Blogschnipsel Weihnachtsmann

#BLOGSCHNIPSEL Weihnachtsmann oder Christkind?  Bei uns kommt keiner von beiden, zumindest nicht als Geschenkebringer. Der Weihnachtsmann ist hier, was er ist: Eine Symbolfigur, Protagonist einer weihnachtlichen Idee. Ansonsten kommunizieren wir unserer Tochter die Christusgeschichte, und beschenken uns vor diesem Hintergrund bewusst gegenseitig aus Liebe. Warum? Weil wir möchten, dass unser Kind weiß, warum wir Weihnachten feiern, warum wir uns beschenken, und von wem die Geschenke kommen. An manchen stellen werden da Stimmen laut, das ginge doch nicht, und das zerstöre die Kindheit! Ich finde es eher traurig von einer zerstörten Kindheit zu sprechen, weil ein Kind weiß, dass es aus LIEBE beschenkt wird. Was ist daran so verschreckend? Warum wird Wahrheit zum Grund anzuprangern? Ich selber habe übrigens auch nicht an den Weihnachtsmann geglaubt, und fand Weihnachten deswegen nicht weniger aufregend. Es geht uns darum, die Tatsachen nicht zu vertuschen, denn ich sehe keinen tiefen Sinn darin, meinem Kind aktiv einen schenkenden Weihnachtsmann zu inszenieren. Mein Kind kann wissen, dass WIR sie beschenken, und nicht irgendjemand ihre Wünsche erfüllt. Und schon gar nicht jedem Kind auf der Welt! Das heißt nicht, dass wir nicht darüber fantasieren werden, wo der Weihnachtsmann wohl wohnt, und warum Rentiere eigentlich fliegen können. Aber eben im Bewusstsein, dass es eine (sehr schöne) Geschichte ist. Wir schauen uns den Weihnachtsmann an, wie er über den Bochumer Weihnachtsmarkt fliegt. Wir schauen Bücher an, in dem der Weihnachtsmann Geschenke bringt, aber Nanas Geschenke, die bringen eben wir. Und das kann sie wissen. So wie sie ein Bild malt und es Oma und Opa stolz geben kann. Im Moment ist der Weihnachtsmann für Nana natürlich noch genauso real, wie es Peppa und Bobo und ihr Teddybär wohl sind. Es ist eine Figur, die mit Weihnachten verbunden ist, und nach und nach wird sie diese Figur als Fantasiefigur wahrnehmen. In ihrem Tempo. Es geht nicht darum, Nana einzuflüstern, dass der Weihnachtsmann ja gar nicht echt ist, sobald einer unseren Weg kreuzt. Es geht bloß darum, dass WIR ihr nicht erzählen, dass IHRE Geschenke von diesem kommen. Nicht mehr und nicht weniger. Und verzaubert sind wir an Weihnachten trotzdem. Nana findet Weihnachtsbäume übrigens viel cooler als Weihnachtsmänner. Und bald zieht hier auch endlich ein Baum ein. Xx Fiona