Das Funktioniert Doch Gar Nicht! Über Kindlichen Frust und Falsche Erwartungen


Nana steht in der Tür und will, dass ich mit ins Kinderzimmer komme. ›Einmal!‹ ruft sie mir zu, ihr Unterton ist dabei deutlich fordernd.  Es ist spät, ich bin müde, muss eigentlich noch für die Vorlesung lernen, und habe heute definitiv keine Kraft mehr für Ballwerfen und Toben, worauf es erfahrungsgemäß hinausläuft, wenn sie in ihrem Zimmer spielen will. Genauso sage ich meiner Tochter das auch. Nana verliert nun die Fassung. Sie weint und wiederholt ihre Aufforderung.

›Du bist traurig, weil ich nicht mitkommen will‹, stelle ich fest. Meine Tochter nickt.

Ich frage sie, ob wir etwas Ruhiges im Wohnzimmer spielen können, aber sie kommt und zieht an meinem Bein und fängt wieder an zu Schluchzen. Also stehe ich auf, gehe mit in ihr Zimmer und setze mich auf ihr Bett. Mit dem Ball, den sie prompt nimmt und mir zu wirft, spiele ich nicht mit. Ich biete ihr an, zu puzzeln oder ein Buch anzugucken oder alleine mit dem Ball zu spielen. Nana verneint, weint wieder, stampft mit den Füßen und möchte nicht in den Arm genommen werden, als ich ihr näher komme. Ich entschuldige mich, sage ihr, dass ich sie verstehen kann, und ich sehe, dass sie gerne Ballspielen möchte. Nach ein paar Minuten  geht ihre Wut vorüber. Nana überlegt kurz, dann holt sie ein Buch aus dem Regal und setzt sich zu mir.

Hat meine Tochter ihren Willen bekommen? Ja und Nein.

Die Kunst, Bedürfnisse Zu Unden

Ich habe die Not meiner Tochter gesehen und mich entschieden, ihrem Wunsch entgegenzukommen und mit ihr ins Kinderzimmer zu gehen. Warum ich nicht darauf bestanden habe lieber im Wohnzimmer zu bleiben? Weil es ihr wichtig war, weil es eigentlich keinen echten Grund gab, mich ins Wohnzimmer, statt ins Kinderzimmer mit ihr zu setzen, und weil der Wutanfall es nicht wert gewesen wäre, trotzdem auf meine Vorliebe zu bestehen.

Aber: Ich habe nicht mehr mit Nana Ball gespielt, als sie das wollte. Mein Bedürfnis nach Ruhe habe ich nicht übergangen. 

Stattdessen habe ich mich meinem Kind offen gezeigt, mit ihr gesprochen und bin ihr Zugewandt geblieben. In keinem Moment war ich nicht in Beziehung, nicht in VERBINDUNG zu ihr. In keinem Moment habe ich Gewalt ausgeübt, sie kleingemacht. Und trotzdem habe ich MEIN Bedürfnis gewahrt.

Nicht zu erziehen, bedeutet NICHT, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche für das Kind aufzugeben.

Selbstaufgabe ist weder Bedingung noch Begleiterscheinung von Unerzogenheit.

Im Gegenteil: Beziehungsorientierung bedeutet, hinsehen, mitfühlen, abwägen und in Beziehung miteinander (mit ALLEN Familienmitgliedern!)echte, kopperative und kreative Lösungen finden, die keinem -und auch nicht dem Kind!- mit Gewalt und Machtmissbrauch gegenüber treten müssen.

An die Stelle von ›Es ist so, weil ICH es sage‹, tritt: ›Komm, wir überlegen uns jetzt etwas‹. So einfach. So schwierig.

Nicht in jeder Situation lassen sich Bedürfnisse und Wünsche einfach unden, das heißt, zusammenbringen, so dass alle glücklich mit der Lösung sind. In der beschriebenen Situation endete der Konflikt erst NACH dem Wutanfall meiner Tochter. Es reichte ihr nicht, zusammen im Kinderzimmer zu sein – Und ich schaffte es nicht, Kräfte fürs Ballspielen zu mobilisieren. Weder mein Kind noch ich (!) waren kooperativ genug, die Situation zu lösen. Das ist nicht optimal, aber es ist passiert. Es passiert ständig.

Kooperation ist enorm anstrengend.

Kooperation verlangt selber zurückzustecken, uns -freiwillig- anzupassen, an die Vorstellungen Anderer. Etwas, was kleinen Kindern generell  schwer fällt, und auch Erwachsenen häufig misslingt.

Natürlich. ICH kann nicht immer funktionieren. Genauso wenig wie Nana.

Konflikte Erleben – Bedürfnisse Sehen – Frust Begleiten

Kommt es zum Konflikt, kommt es auf das WIE an; auf die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen.

In den meisten Fällen kommt es im Konflikt irgendwann zum Frust: Frust auf beiden Seiten, aber doch intensiver auf der Seite meiner Tochter. Denn seien wir ehrlich, zahlreiche Konflikte sind für unsere Kinder viel erschütternder, viel emotionaler, als sie es für uns sind. Für uns, aus einer erwachsenen Perspektive, erscheinen uns häufig Dinge nichtig, die dem Kind gerade a l l e s bedeuten. Und dann übermannen uns der Wutanfall und die Trauer des Kindes umso mehr, weil wir die Gefühle nicht nachvollziehen können, und wir neigen dazu in eine anerzogene Abwehrhaltung zu gehen.

Es ist gar nicht einfach, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Selber überlegt und ruhig zu reagieren, statt wütend.

Ich versuche, wenn ich KANN, wenn ich die Kraft habe und es in meiner Macht liegt, n a t ü r l i c h immer zuerst meinem Kind die Dinge, die ihr wichtig sind, zu ermöglichen. Dasselbe wünsche ich mir von meinen Mitmenschen schließlich auch: Akzeptiert und Integriert zu werden.

Manchmal geht das aber nicht.

Das kann an Schutz und Sicherheit und Naturkräften liegen. Daran, dass ich mein Kind unmöglich mitten auf der Straße spazieren lassen, und die Schwerkraft nicht abschalten kann, auch wenn sie das VON MIR will. Und manchmal kann es eben auch sein, dass ICH gerade einfach keine Kraft dafür mobilisieren KANN und WILL noch eine Runde Ball zu spielen. Obwohl es theoretisch möglich wäre.

Dann muss ich egoistisch an MICH denken. Auch das ist wichtig! Auch das müssen wir lernen und uns bewahren, wenn wir bindungsorientiert leben!

Und dann muss ich mein Kind manchmal enttäuschen.

Ich begleite dann ihren Frust.

Und hierin unterscheidet sich mein Verhalten von Erziehung: Ich erwarte NICHT von meiner Tochter, dass sie mich versteht, dass sie gut heißt und abnickt, was ich WILL. Das muss sie nicht! Das Recht habe ich überhaupt nicht, sie zu zwingen, meine Ansichten, Einschätzungen und Entscheidungen GUT zu finden! Den erzieherischen Gedanken, ein Kind MÜSSE FREIWILLIG nach der Pfeife der Eltern tanzen, wo doch dieselben Eltern nie nach der Pfeife der Kinder tanzen wollen, verstehe ich nicht. Meine Tochter muss nicht gut finden, was ich entscheide. Sie muss  mich nicht beklatschend und brav zustimmen, und mir ›ohne Wenn und Aber‹ folgen.

Sie kann wüten. Sie kann weinen. Sie kann mir ihre Gefühle mitteilen. Nichts anderes tut sie.

Wenn ein Kind wütet und schreit, dann höre ich oft von Eltern, wie sie ihrem Kind wieder und wieder vorhalten, was gerade NICHT geht, und dass es das jetzt doch ENDLICH akzeptieren solle, sonst- Und jedes Mal frage ich mich wieder, warum diese Vorhaltung, warum dieses weiter Piesacken sein muss? Das Kind hat doch verstanden! Es hat verstanden, dass es nicht geht, sonst würde es nicht wüten. Aber es weiß vielleicht nicht WARUM, es findet die Entscheidung blöd, und zeigt, wie wichtig es ihm dennoch WÄRE.

Wenn ein Kind wütet, zeigt es seine Wut, seine Trauer, seinen Frust. Es kommuniziert.

Es braucht keine Vorhaltung. Keine Mahnungen, Keine Drohungen. Kein Salz in die sowieso schon offene Wunde! Es braucht Liebe! Eine Umarmung! VERSTÄNDNIS! DAS ist es, was einem Kind hilft, mit den Gefühlen umzugehen, die gerade seinen Kopf überschwemmen.

Nur mit Verständnis und Zuneigung können wir gleichwürdig miteinander kommunizieren. Das gilt für alle Menschen, und für Eltern und ihre Kinder besonders.

Wenn Nana frustriert ist, spreche ich, ich erwähnte es im Blog schon mal, l e i s e mit ihr. Leise nur für uns. Vertraut. Aufmerksam füreinander. Ich verbalisiere ihre Gefühle, ich helfe ihr, den Kurzschluss im Kopf zu ordnen; Ich ZEIGE ihr, dass ich ihre Wut verstehen will und annehme (!), und dass es okay ist, dass sie MEINE Entscheidung gerade nicht gut findet.

Kein, ›Aber jetzt beruhig dich doch ENDLICH, Stell dich doch nicht so an!‹, sondern: ›Lass es raus. Ich höre dir zu.‹

Die Erwartung, Funktionieren Zu Müssen

Wutanfälle passieren. Immer und immer wieder. Die Welt ist voller frustrierender Momente für kleine Kinder.

Und dann siehst du mich also, wie ich am Spielplatz vor meinem Kind hocke, sie wütet und um sich schlägt, und ich leise zu ihr Rede, mit ihr warte, bis ihre Wut abklingt. Du siehst mich nicht schimpfen. Nicht ermahnen, dass es ›jetzt aber mal gut ist‹. Und du schüttelst den Kopf und denkst dir, dass ich mein Kind nicht im Griff habe. Will ich  ja auch gar nicht.

Meine Tochter ist kein Accessoire; kein Aushängeschild, mit dem ich irgendjemandem (hier oder sonst wo) zeigen will, dass ich eine gute Mutter wäre. Das ist kein Wettbewerb, keine Show. Es ist unser Leben mit lebhaften Emotionen.

Immer wieder begegne ich, neben den Vorurteilen, auch der Vorstellung, Unerzogen müsste irgendwie funktionieren, einen (positiven) Effekt haben, wenn ich doch so davon schwärme.

Mir wurde tatsächlich schon mal gesagt, von jemandem, der sich für unsere Lebensweise interessierte und uns traf, mein Kind wäre ja gar nicht ›so toll unerzogen‹. Nana würde ja gar nicht kooperieren, obwohl ich ihr das doch vorlebe. Sie würde ja gar nicht entspannt sein, sondern ständig schreien und ›bocken‹. Unerzogen würde ja gar nicht funktionieren, warf sie mir vor, und mein ›Weichspülgerede‹ könnte ich mir auch sparen, es bringe doch nichts. Wo sei denn der Unterschied, der MEHRwert zur Erziehung?

Genauso habe ich auch geguckt.

Falls es nicht klar war: Nana ist kein Wunderkind. Ich bin keine Wundermama. Und an unserer Haustür steht weder Kinderparadies, noch Nimmerland.

Ich würde nicht so oft von Frustbegleitung schreiben, wenn meine Tochter nicht mindestens genauso oft gefrustet wäre, wie ich dieses Wort benutze.

Nana hat einen starken Willen, den ich ihr nicht immer erfüllen kann.

Einen Willen den sie hat, unabhängig davon, ob ICH erziehen würde oder eben nicht. Sie steckt mitten in der Autonomiephase. Sie will. Und sie will meistens alleine. – Erziehen oder nicht Erziehen ändert nichts daran, dass wir Konflikte haben, und auch nichts daran, wie mein Kind sich ausdrückt. Es ändert nur die Art und Weise, wie ICH mit den Konflikten umgehe.

Der Gedanke, mein Kind wütet, ›bockt‹ und ›trotzt‹, TROTZDESSEN ich sie gut behandle; die Idee, unerzogen FUNKTIONIERE ja also GAR NICHT, weil mein Kind nicht funktioniert, resultiert aus einem Gedanken, der erzieherischer nicht sein könnte: Ich verzichte auf Erziehung, DAMIT mein Kind empathisch, brav und kooperativ wird (weil ich ihr das ja so total toll vorlebe).

Aber: So läuft das nicht.

Unerzogen hat KEIN Ziel. Erziehung hat Ziele, der Verzicht auf Erziehung hat aber gerade KEINE.

Ein Weg Ohne Ziel: Warum Es Nicht Ums Funktionieren Geht

Nicht zu Erziehen bedeutet, sich das Kind NICHT zum Projekt zu machen, das irgendwie WERDEN soll. Sondern: Das Kind anzunehmen, wie es gerade IST.

Ich begleite meine Tochter. Ich bin ihr ein Orientierungspunkt. Ein Wegweiser, wenn sie möchte, aber nicht die Zugschnur, die sie auf Holzbrettern bis zum Geburtstag X auf einem (meinem!) Weg festhält. Ich versorge und schütze mein Kind. Und natürlich beeinflusse ich mein Kind IMMER auf die ein oder andere Weise, aber niemals nehme ich es mir zum Ziel, sie zu formen, wenn sie mir an einer Stelle zeigt, wie sie IST und SEIN WILL.

Tatsache ist also: Wenn ich Erziehung loslasse, dann heißt das auch, lernen zu akzeptieren, wenn mein Kind lieber spät ins Bett geht, auf der Couch statt am Tisch essen will, und dem Fremden Verkäufer nicht danke sagen mag. Erziehungsfrei bedeutet für mich, Eigenarten wirklich anzunehmen.  NUR wenn ich offen bin für ihr Anderssein, kann ich meine Erwartungen ablegen.

Habe ich Ziele und Erwartungen, neige ich automatisch zum Formen.

Oft ist es ein langer Weg, die Erwartungen abzulegen: Beim Anziehen oder Zähneputzen zum Beispiel, haderte ich lange, bis ich wirklich nicht mehr erzog.

Was mir allerdings nie schwer fiel: Anzunehmen, dass mein Kind wütet und schreit und mich auch mal wegschubst, wenn sie so richtig frustriert ist. Weil DAS die Art und Weise meiner Tochter gerade im Moment ist, mit Wut umzugehen – Dass ich ihre Gefühle verbalisiere und ihr empathisch begegne, heißt nicht, dass SIE das auch schon kann, oder jemals können MUSS.

Unerzogen ist keine Methode, die funktioniert, die dein Kind irgendwie schneller zu einem empathischen Menschen macht, weil du ihm dieses gute Menschsein ja vorlebst. Es KANN zwar sein, dass deine Kinder Empathie von dir lernen, aber Erziehungsverzicht mach keine entspannten Kinder.

Ich meine, natürlich lebe ich ganz viele Werte vor und zeige und erkläre und begleite Nana (Weil ICH einfach so bin und so leben WILL!), und natürlich habe ich die HOFFNUNG, mein Kind nimmt davon auch einiges für sich an. Natürlich hoffe ich, dass sie kooperiert und hilft, wenn ich sie darum bitte. Natürlich hoffe ich, dass sie sich Ehrlichkeit und Pünktlichkeit abschaut. Und ja ich hoffe, dass sie eines Tages, ihre eigenen Kinder unerzogen leben lässt.

Aber die knallharte Wahrheit ist: Ich stecke da NICHT drin. Es ist ihr Kopf. Ihr Körper. Ihr Leben.

Ich KANN nur hoffen.

Eigentlich können wir alle nur hoffen. Lediglich Erziehung nimmt sich das seltsame Recht heraus, aus einem anderen Menschen ein OBJEKT zu machen, das geformt werden muss. Das nicht nur HOFFENTLICH so wird, wie wir es uns vorstellen, sondern das dazu aktiv GEMACHT werden müsse.

Ich will nicht, dass mein Kind irgendwie ist oder wird.

Wenn Nana nicht kooperiert, nicht reagiert, wie ich möchte, dann ist das zwar frustrierend FÜR MICH in diesem Moment, aber es bedeutet mir nicht, dass unsere Lebensweise nicht funktionieren würde. Weil es darum gar nicht geht. Weil Nana einfach ist, wie sie ist. Und sein wird, wer sie sein will.

Ich muss meine Tochter annehmen, so wie sie mich annehmen muss. Wir sitzen also im selben Boot.

Wir sind Menschen mit eigenen Köpfen,  Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen. Zusammenleben KANN mit Gewalt funktionieren, mit Strafen und Unterdrücken, wenn einer am längeren Hebel sitzen WILL. ODER mit akzeptierter Vielfältigkeit, Geborgenheit, Miteinander, bunten Lösungen und Konflikten – Konflikte, die wir gemeinsam durchstehen, und bei denen wir wütend werden dürfen. Auch dann, wenn andere schief gucken und den Kopf schütteln, weil sie meinen hier hätte jemand jemanden nicht im Griff.

Zu Erziehen oder Nicht zu Erziehen ist eine Entscheidung für oder gegen das SO SEIN und SO SEIN LASSEN des Kindes; Für oder gegen die Vorstellung eines funktionierenden Kindes, das wie ein Uhrwerk laufen müsse.

Unerzogen funktioniert nicht. Es ist keine Methode, die funktionieren will. Genauso wenig wie Kinder funktionieren.

Es ist eine Überzeugung. Die Entscheidung fürs SO SEIN.

Die Überzeugung, dass jegliche Gewalt in der Kindheit (und überhaupt) schadet, und dass Erziehung -in ihrer definierten Form als eine machtvolle, übergriffige Formung des Zöglings durch den Erziehenden – eben genau das ist: Gewalt.

Die Überzeugung, meinem Kind eine selbstbestimmte und freie Kindheit zu ermöglichen. So gut das eben geht.

Die Überzeugung, dass es okay ist, wenn mein Kind einen Wutanfall hat, weil sie so ist und sich so ausdrückt, und ich kein Recht der Welt habe ihr ihre Gefühle abzusprechen. Ich kann nur da sein, begleiten und ihr andere Möglichkeiten an die Hand geben. Vielleicht nimmt sie sie an. Vielleicht nicht.

Überzeugungen brauchen keine definierten Ziele, sie brauchen ein Gefühl. Das Gefühl richtig und wichtig zu sein. Unser Weg führt nirgendwo hin, außer in die Zukunft. Xx Fiona

 

Autor: unverbogenkindsein

Literaturstudentin, Mutter und Freigeist <3

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