Und Was Isst Du? Warum Süßigkeiten (K)Ein Tabu Bei Uns Sind (Selbstbestimmt Essen Teil III)


Hunger und Durst sind natürliche Bedürfnisse des Menschen, neben Schlaf, Wärme und Sicherheit, welche keine äußere Einflussnahme benötigen. Der zuverlässigste Hunger und das sicherste Sättigungsgefühl sind solche, die Frei von Manipulation geblieben sind, die von Innen, wortwörtlich aus dem Bauch heraus kommen. Im dritten Teil der Reihe selbstbestimmt Essen (Hier geht es zu Teil I (Essrhythmen) und Teil II (Tischmanieren)), geht es um das WAS.

Abgesehen von Lebensmittelgruppen, die für ihr Alter tatsächlich nicht geeignet sind, etwa koffein- oder alkoholhaltige Lebensmittel, entscheidet Zwergnase im Rahmen des vorhandenen Angebots und ihrer Kommunikationsmöglichkeiten selbstbestimmt, was sie essen möchte.

Mit anderthalb spricht meine Tochter nun natürlich noch nicht beim Mittagsmenü mit. Wenn ich sie morgens frage, ob sie zum Mittag Nudeln möchte, nickt sie genauso, wie wenn ich frage, ob sie Fleisch mit Kartoffeln mag. Eine langfristige Entscheidung kann sie noch überhaupt nicht fällen. Ich kenne aber natürlich schon einige Lebensmittel, die sie nicht isst, meide diese, nehme hin, dass sie den Spinat auf dem Teller lässt, oder schnippele ihr gleich ein alternatives Gemüse. Genauso weiß ich aber auch, dass Nudeln immer der Hit sind, Bratwurst geliebt wird, und am Frühstückstisch derzeit das Ei nicht fehlen darf. Bei neuen Lebensmittel(Kombinationen) verläuft das Essen allerdings oft noch nach dem Trial und Error Prinzip. – Mag meine Tochter das Angebotene nicht, biete ich ihr an, dass wir ihr etwas anderes aus der Küche holen. Ich koche dann keine komplett neue Mahlzeit mehr, aber eine Alternative findet sich immer. Und wenn es das Müsli ist.

Wenn Zwergnase älter wird, dann wird sie mehr Mitsprechen, Wünsche äußern und mitkochen können, wenn sie Interesse daran zeigt. Bis dahin bleibt ihr bei der Auswahl des Essens nur eine begrenzte Möglichkeit selber zu bestimmen: Sie kann Ablehnen, Nachschlag verlangen oder nach etwas Fragen, was sie schon benennen kann. Oft läuft sie in die Küche, will auf den Arm und zeigt auf bestimmte Schränke oder bestimmte Lebensmittel. In der Küche kennt meine Tochter sich also bestens aus.

Das Mag Ich Aber Nicht

Niemals würde ich Zwergnase dazu zwingen, etwas zu sich zu nehmen, was sie nicht essen oder trinken will. Ich stehe als Mutter in KEINER Position, solch einen Zwang auf mein Kind ausüben. Nur in den aller seltensten Fällen, etwa durch Krankheiten, ist es unsere legitime Verantwortung unser Kind zum Essen oder Trinken aktiv zu bewegen.

Zwergnase hat mir ziemlich früh gezeigt, dass sie sich von mir aber sowieso nicht bequatschen lässt. Den ersten Spinat hat sie mir zurück auf den Löffel gespuckt und ihn mir sicherheitshalber auch gleich aus der Hand geschlagen. Alles klar. Genauso klar war die Sache mit dem Trinken: Wasser wurde und wird hier kategorisch abgelehnt. An alle die Mütter, die sagen, ›kein Baby verdurstet vor einem Becher Wasser‹ – Ich glaube, meines würde das zumindest als eine Option in Erwägung ziehen. Bei hochsommerlichen Temperaturen, drei ersetzten Mahlzeiten und keinem weiteren Interesse an der Brust, hat sie das Wasser aus jeglichem Behältnis immer noch verweigert, aber wenigstens etwas Obst nebenher gelutscht. Tee traf auf ebenso wenig Begeisterung, nur Saftschorle, und zu Anfang auch nur eine ganz bestimmte, wurde angenommen, wenn auch anfangs nur schlückchenweise, denn Zwergnase war und ist keine große Trinkerin. Mittlerweile trinkt sie in gewissenbegleichenden Mengen neben Saftschorlen auch Wasser mit Geschmack, aber niemals pures Wasser.

Ich weiß, dass ich mir ewig anhören können werde, dass ich es nur nicht lang genug probiert hätte, dass Wasser einfach viel gesünder ist, und ja mir wäre es auch lieber, sie würde Wasser trinken, aber dem ist einfach nicht so!

Am Ende bleibt dir nichts anderes, als zu akzeptieren, wenn dein Kind etwas ablehnt. Oder du übst Zwang aus, bringst dein Kind, dein Baby, im Falle des Trinkens gar an eine subtile Grenzerfahrung ›trink oder verdurste‹ und löst damit schließlich nichts als einen Instinkt aus, der zur resignierten Gewohnheit wird. Dann trinkt dein Kind vielleicht Wasser, obwohl es gar kein Wasser mag, aber es hat die Erfahrung machen müssen, dass sein Geschmack nicht zählt. Willst du das wirklich?

Selbstbestimmter Süßigkeitenkonsum: Coregulation Durchs Angebot

Dass meine Tochter in einem gegebenen Rahmen selbst entscheiden kann, was (und wann) sie isst, dazu gehört für mich auch der freie Zugang zu den meisten Lebensmitteln. Natürlich, nicht alles kann auf Griffhöhe stehen, vieles muss Zwergnase erfragen. Ich hebe sie hoch und schaue mit ihr zusammen in den Schrank oder Kühlschrank, wenn sie etwas haben möchte. Ihr Freche Freunde Müsli und ihre Kellogs stehen unten im Schrank, sie kann sie jederzeit nehmen. Ich bringe ihr dann Schale, Löffel und Milch dazu. Genauso stehen auch ihre Milchflaschen noch in Griffhöhe, welche sie aber inzwischen nicht mehr rausholt. Eine Zeit lang hat sie mir Abends dadurch gezeigt, dass sie ins Bett wollte. Auch am Obstkorb kann Zwergnase sich mit Hilfe des Learningtower, der an unserer Küchenzeile steht, frei bedienen.

Kekse und Süßes liegen eher aus Platzgründen, als aus Regulationsgründen oben im Schrank. Das Eis im Eisfach, dass sie ohne Hilfe nicht öffnet (obwohl sie es kann). Wenn sie zum Schrank geht oder nach etwas Süßem fragt, helfe ich ihr, damit sie sich etwas nehmen kann. Ich reglementiere den Zugang zu Süßigkeiten nicht.

Das geht doch nicht, denkst du jetzt vermutlich.

Zunächst einmal müssen wir klären, was genau wir unter Süßigkeiten eigentlich verstehen, wenn ich sage, dass mein Kind freien Zugang dazu hat. Ich fasse darunter persönlich nämlich schon mal nicht nur Schokolade, sondern eigentlich alle süßen Snacks, die wir im Schrank stehen haben. Das Angebot schaffen an dieser Stelle wir Eltern, wir entscheiden uns, welche Süßigkeiten wir kaufen. Auf diese Weise coregulieren wir auf eine subtile Art und Weise automatisch, da wir unserem Kind überhaupt nur zur Verfügung stellen, was wir auch für gut befinden. Noch bestimmt unsere Tochter da wenig mit, zeigt im Supermarkt auch generell noch nicht gezielt auf Lebensmittel, wenngleich sich das in den nächsten Jahren vermutlich ändern wird.

Wir haben hauptsächlich Snacks von Freche Freunde* und Fruchtbar* im Schrank stehen, und damit mMn vergleichsweise gesunde Naschereien: Fruchtriegel, Quetschies, Maisknabbereien und gefriergetrocknetes Obst stehen bei Zwergnase hoch im Kurs. Darin: Zucker aus natürlichem Fruchtgehalt, der ebenso letztlich auch in Obst enthalten ist. Daneben haben wir eigentlich immer Butterkekse, Lutscher und Wassereis im Haus, und im Moment ein paar Schokobonbons, die eigentlich Mama gehören. Aber Zwergnase ist auf den Geschmack gekommen.

Der Böse Zucker Und Seine Vorurteile

Industriezucker ist mMn kein Grund zur Panik, denn es ist nun nicht so, als wäre Zucker das allerletzte Abfallprodukt unserer Konsumindustrie, und genaugenommen unterscheidet sich Fruchtzucker vom bösen Industriezucker auch gar nicht. In Elterngruppen geht häufig ein riesen Aufschrei durch die Menge, wenn jemand etwas Zuckerhaltiges postet, angefangen beim industriegefertigten Brei, über Eis bis hin zur Schokolade. Aber niemand boykottiert selbstgemachten Birnenmus.

Einfachzucker, welcher in Obst erstmal genauso enthalten ist, wie in Schokolade auch, ist in erster Linie nichts anderes als ein Kohlenhydrat. Und Kohlenhydrate braucht unser Körper. Ist der Kreislauf am Boden verlangt unser Körper nicht von ungefähr nach etwas Süßem und das in einer Form, die möglichst schnell vom Körper verarbeiten werden kann. Der Unterschied zwischen wertvollen und im Vergleich dazu (!) weniger wertvollen Kohlenhydraten, um es in möglichst simplen Worten auszudrücken, ist folgender: Einfachzucker ist ein Direktenergielieferant, besteht aus einem einzelnen Zuckermolekül, geht schnell in den körpereigenen Kreislauf über und wird bei Überschuss als Fett gespeichert, während Mehrfachzucker und Vielfachzucker ergiebiger sind, zunächst vom Körper in einzelne Zuckermoleküle abgebaut werden müssen, dadurch schneller satt machen und zumindest weniger Überschuss provozieren.

Ich möchte an dieser Stelle keine biologische Debatte eröffnen, dazu ist mein Wissen über Zucker zu begrenzt; natürlich lässt sich über Zucker mehr sagen als obiges, es lassen sich weitere Differenzen aufzeigen und Vorteile und Nachteile Abwägen, bis hin zur Debatte übers Suchtpotenzial.

Nüchtern betrachtet sind Mehrfachzucker und Vielfachzucker n a t ü r l i c h für unseren Organismus wertvoller als Einfachzucker. Und Obst ist unumstritten nahrhafter als es Schokolade jemals sein wird, denn der Glucosegehalt auf 100g gerechnet ist in etlichen Süßigkeiten höher als der Fructosegehalt in Obst, dazu kommen noch Vitamine. Worauf ich aber hinaus will, ist folgendes: Einfachzucker ist nicht automatisch ein unkalkulierbares Übel, nur weil es andere Zucker gibt, die nutzbringende sind. Es ist nicht so, als könnte unser Körper GAR NICHTS mit Einfachzuckern anfangen. Einzelne Zuckermoleküle sind das, was unser Körper verarbeitet und als zuverlässiger Energieschub sind Einfachzucker nicht ersetzbar.

Industriezucker ist kein Teufelswerk. Vor allem dann nicht, wenn es darum geht, einem Kind am Nachmittag einen Quetschie oder Fruchtriegel und eine Handvoll Schokobonbons zuzugestehen, wenn es den ganzen Tag auf dem Spielplatz tobt. Und ein Eis am Abend ist auch noch drin.

Es kommt mMn auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung an. Auf das Drumherum, nicht nur darauf, ob mein Kind nun Zugang zu Süßigkeiten hat oder nicht. Wie bei allem eben.

Natürlich schaue ich hin, wenn Zwergnase plötzlich vermehrt nascht, natürlich biete ich ihr dann etwas Vollwertiges an, oder schaue, ob sie aus einem ganz anderen Grund isst, etwa um sich abends wach zu halten. Und natürlich begleite ich dann enger, äußere meine Bedenken und finde Lösungen. Das große Ganze, gesunde Ernährung, lebe ich meinem Kind sowieso ganz einfach vor. Mit anderthalb sind lange Erklärungen hier einfach Fehl am Platz. Wir zeigen unserer Tochter, dass wir ausgewogen Essen wollen, dass wir das wichtig finden. Wir kochen frisch, frühstücken ausgiebig und essen gerne Vollkornbrot. Aber Schokolade, mal ein Weingummi zwischendurch und ein Eis sind eben auch kein Unheil. MIR ist es wichtig, dass meine Tochter nicht das Gefühl bekommt, Zucker sei ein Problem.

Zwergnase bekommt also Süßes, wenn sie etwas möchte. Uneingeschränkt. Auch vor dem Mittagessen, wenn sie unbedingt will. Ich sehe darin kein Problem. Ich mache mir einfach keines daraus. Wir verteufeln Industriezucker hier nicht, ich habe ehrlich noch nie gezielt auf den Zuckergehalt in unseren Lebensmitteln geachtet.

Wie auch beim selbstbestimmten Medienkonsum kommt es hier wieder sehr drauf an, Ängste loslassen zu können, Eigenarten und Phasen annehmen zu lernen, anerzogene Glaubenssätze zu hinterfragen. Wo genau pikt es dich, wenn dein Kind nach einem Schokoriegel fragt? Das ghet nur, wenn du dich wirklich darauf einlassen kannst. Wenn du selber Industriezucker nicht ohnehin meidest. Ich verstehe auch jeden Diabetiker oder Übergewichtigen, der sich fürchtet, dass das eigene Kind durch unkontrollierten Konsum erkranken könnte. Ich verstehe, wenn ein Vater sich sorgt, dessen Kind sowieso schon stämmiger gebaut ist. Ich verstehe, wenn eine Mutter die Schokolade verbietet, weil ihr Kind nach der zweiten Tafel immer noch heimlich nascht und kein Ende findet. Ich verstehe das echt. Was ich niemals verstehen werde, sind aber Eltern, die mit der Cola in der Hand ihrem Kind den Lutscher und das Eis ablehnen, weil da ›viel zu viel Zucker drin ist‹. Lebe vor, lebe authentisch, dann sind auch deine Entscheidungen völlig berechtigt.

Süßem Keine Bedeutung Zukommen Lassen

Das Interessante: Unserer Erfahrung nach ist der selbstbestimmte Süßigkeitenkonsum auch in der Praxis viel weniger problematisch, als viele Eltern vermutlich befürchten. Ich habe mir das ehrlichgesagt selber irgendwie anstrengender vorgestellt.

Zwergnase schaufelt keinesfalls den ganzen Tag Süßigkeiten in sich rein. Sie isst wahnsinnig ausgewogen, isst bei den Mahlzeiten normale Portionen mit und hat noch nie großartig viel Süßes aufeinmal gewollt. An manchen Tagen lehnt sie das Weingummi ab, das Papa ihr anbietet, und zieht eine Bratwurst vor. An anderen Tagen mag sie nach dem dritten Wassereis noch einen Fruchtzwerg essen, aber den Rest des Tages rührt sie den Süßigkeitenschrank nicht mehr an. Auch gut. Unsere Kinder wissen, was ihr Körper braucht. Sie haben dafür einen unvoreingenommenen Instinkt, solange wir ihnen diesen Instinkt lassen und ihn nicht aberziehen. Manche Kinder, so habe ich es mir zumindest mal erklären lassen, lutschen draußen gar regelmäßig Sand und Steine, um einen vorliegenden Mineralienmangel auszugleichen. Einfach weil sie ihrem Bedürfnis folgen. Ihr Bedürfnis erkennen. Viele Erwachsene, die in ihrer Kindheit reguliert worden, können das nicht mehr.

Ich denke, wenn wir unseren Kindern also die Möglichkeit geben, ihren Bedürfnissen zu folgen, auch mal über die Stränge zu schlagen, aber dadurch ihren Körper kennenzulernen, wenn wir es schaffen, die Angst loslassen, dass die bunten Farben, der süße Geschmack und knisternden Verpackungen unsere Kinder ›nur verführen‹, dann kriegen unsere Sprößlinge das mit der Selbstregulation wirklich gut hin.

Ausnahmen gibt es selbstverständlich immer. Ich mag gar nicht anzweifeln, dass ein anderes Kind ohne enge Coregulation kein Ende finden würde. Ein kompletter Verzicht auf Süßigkeiten löst solch eine Regulationsstörung aber mMn nicht, eher braucht es dann einen begleiteten Konsum, Absprachen und verstärkte Coregulation durchs Angebot. Interessant ist nämlich hinterher ohnehin immer das, was dir vorenthalten wird, besonders dann, wenn du noch ein (Klein)Kind bist. Ein Kind, dass einen Fruchtzwerg nur zum Nachtisch essen darf, wenn Mama das auch vorher absegnet, und fürs Eis drei Kopfstände machen muss, für diese Kind wird Süßes immer einen besonderen Stellenwert behalten – Etwas was das Unterbewusstsein haben WILL, egal ob der Körper es BRAUCHT. Im schlimmsten Fall wächst das Verlangen sogar unabhängig vom echten, aus dem Bauch heraus  empfundenen Bedürfnis.

Der Verlust der Fähigkeit unser Bedürfnis zu erkennen, ist wohl das schlimmste, was uns passieren kann. Trotzdem neigen wir dazu, unseren Kindern genau diese Fähigkeit abzugewöhnen. Weil es irgendwie so richtig ist. Weil es doch wichtig ist, was andere denken.

Dass unsere Tochter nicht übermütig mit ihrem freien Süßigkeitenzugang umgeht, die Quengelzone an der Kasse nicht weiter beachtet, Kekse regelmäßig ablehnt und ihren Schokoosterhasen nach ein paar Bissen schon liegen lassen hat, hat denke ich, viel damit zu tun, dass wir Süßigkeiten hier absolut nicht mystifizieren. Süßes hat keinen gesonderten Stellenwert. Süßigkeiten sind einfach da. Sie sind ein Teil unserer Ernährung, aber nichts Schlechtes, nichts Verheißungsvolles, nichts Verbotenes und auch keine Belohnung, kein hervorgehobener Glücksmoment. Der Quetschie, das Eis und der Keks, das sind Lebensmittel, auf die können wir alle mal Lust haben, die können wir ein anderes Mal aber genausogut auch im Schrank stehen lassen. Für mein Kind macht das keinen Unterschied, denn es ist ja ihre eigene Entscheidung. Sie könnte es haben, wenn sie wollte, jederzeit.

Ich überlasse es meiner Tochter also mit gutem Gewissen, was sie isst, auch dann, wenn mir mal ein Seufzer entfährt. Ihr zu sagen, dass ich es cooler fände, wenn sie mit dem Eis bis nach dem Mittagessen wartet, ist schließlich völlig legitim. Die Sache ist nur die, dass ich akzeptiere, wenn sie ihr Eis trotzdem lieber vorher mag. Nudeln gehen danach meistens aber ohnehin problemlos auch noch rein. Xx Fiona

*Keine Werbung. Der Text gibt ausschließlich meine persönliche Beurteilung der Produkte wieder.

Autor: unverbogenkindsein

Literaturstudentin, Mutter und Freigeist <3

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