Selbstbestimmt Schlafen: Warum Das Sandmännchen Sich Bei Uns Nicht An Feste Zeiten Hält


Meine Tochter schläft von Geburt an selbstbestimmt. Das heißt, sie hat keine f e s t e n Schlafenszeiten. Ebenso, wie mein Mann und Ich ins Bett gehen, wenn wir müde (genug) sind, schläft auch Zwergnase dann, wenn sie möchte. Statt einen fremdgesteuerten Zeitpunkt zu setzen, gebe ich meiner Tochter damit die Möglichkeit, ihren eigenen Rhythmus zu finden und ein Gefühl für ihre Körper und ihr Schlafbedürfnis zu entwickeln.

Das macht unsere Abende abwechslungsreich, manchmal zugegeben ein wenig länger, manchmal überraschend kurz; aber vor allem wunderbar zwanglos. Für alle Beteiligten.

Ich fürchte mich nicht schon am Nachmittag vor einem leidig langwährenden Einschlafritual oder fiebere der letzten halben Stunde bis zum Feierabend entgegen. wir müssen nicht pünktlich um Sieben Uhr zuhause sein und kein Schläfchen nach Drei Uhr verhindern, damit die Abendroutine passt. Wir lassen jeden Abend erwartungslos auf uns zukommen. Für UNS funktioniert das. Ich will auf keinen Fall behaupten, dass es nicht an manchen Abenden anstrengend ist. Natürlich ist es das. Aber spätestens, wenn Zwergnase mich an die Hand nimmt, zum Bett geht und innerhalb von wenigen Minuten friedlich einschläft, fühle ich wieder, dass es sich lohnt.

Warum Unsere Kinder Früh Ins Bett Müssen. Oder Nicht?

Die Empörung ist für gewöhnlich erstmal ziemlich groß, wenn ich erzähle, dass Zwergnase selber entscheidet, wann sie schläft. ›Das geht doch nicht. Ein Kind muss früh ins Bett.‹ Im Moment schläft Zwergnase tatsächlich vergleichsweise spät ein. Selbstbestimmt Schlafen bedeutet aber nicht prinzipiell Schlafen nach 22Uhr. Es bedeutet Schlafen, wenn dein Kind müde ist. Das kann auch problemlos regelmäßig vor Acht Uhr sein. Wenngleich ich nicht abstreiten kann, dass vermutlich kein Kind sich ausnahmslos auf frühe Schlafenszeiten beschränken wird.

Muss auch gar nicht sein, finde ich.

Die erste Frage, die wir uns stellen sollten, ist hier also die nach dem Ursprung unserer Glaubenssätze. Warum wollen wir, dass unsere Kinder früh schlafen? Warum haben wir Angst diese Überzeugung loszulassen, und stattdessen unseren Kindern zu vertrauen?

Die meisten von uns sind vermutlich mit festen Schlafenszeiten aufgewachsen. Ich auch.

Es ist ein Muster, das wir kennen, verfolgen und abspielen, ohne für gewöhnlich großartig darüber nachzudenken. Dein Kind selbst bestimmen zu lassen, bedeutet deine erzieherische Kontrolle über die Gewohnheiten deines Kindes (teilweise) abzugeben, es bedeutet, anders zu handeln, als es die meisten Leute von dir erwarten werden, und dein Kind in deine Abendgestaltung flexibel einzuplanen. Es gibt keinen Schnitt, den du setzt.

Besonders interessant finde ich, dass sich die meisten Eltern heute eigentlich darüber einig sind, dass jedes Kind anders ist. Dass kein Kind sich wie das zweite entwickelt. Dass sie unterschiedlich früh sprechen und laufen, unterschiedlich schmerzempfindlich und neugierig sind, und unterschiedliche Essgewohnheiten haben. Aber beim Schlafen – einem der ursprünglichsten menschlichen Empfinden neben Hunger, Durst und Schmerz – sind sich dieselben Eltern dennoch sicher, dass sie einheitlich reglementieren müssen.

Für gewöhnlich werden Kleinkinder im Alter meiner Tochter zwischen Sechs- und Acht Uhr ins Bett gebracht.

Die Befürchtungen sind Vielseitig.

Am häufigsten begegnet mir das Bedenken, dass das Kind sich auf einen späten Rhythmus einpendelt und später Probleme mit dem frühen Schulbeginn (KiTa Beginn) haben wird. Ich kann natürlich nicht beweisen, dass es nicht so ist oder niemals so sein wird. Ich habe noch kein Schulkind. Ich kann dir nur versichern, dass ich keine Angst davor habe, dass es zu Problemen kommen wird. Selbstbestimmt Schlafen schließt ein Weckerklingeln in der Früh nicht aus, und ich vertraue ganz einfach darauf, dass meine Tochter die Notwendigkeit zeitig schlafen zu gehen um morgens fit zu sein, nach einer Weile einschätzen lernt. Dass sie auf ihr Körpergefühl hört. Denn darum geht es schließlich. Auch wenn du dein Kind an feste Schlafenszeiten gewöhnst, ist damit nicht gesagt, dass es nicht trotzdem anfängt dagegen zu rebellieren, und dass es keine Probleme mit dem Schulrhythmus bekommen wird. Das Risiko besteht durchaus auf beiden Seiten. Aus eigenen Erfahrungen kann ich dir aber mitteilen, dass Abi mit Einser Schnitt auch mit durchschnittlich vier Stunden Nachtschlaf machbar ist. So ungefähr sah mein regelmäßiges Schlafpensum zu Spitzenzeiten nämlich aus (den festen Schlafenszeiten im (Klein-)Kindalter zum Trotz). Falls die Schulzeit also deine einzige Sorge sein sollte, beruhigt dich das vielleicht ein wenig.

Viele Eltern sorgen sich außerdem um ihre Zweisamkeit. Wenn das Kind nun immer nach Acht Uhr wachbleibt, vielleicht regelmäßig bis Mama und Papa selber ins Bett wollen, wann bleibt dann Zeit als Paar? Der wohl Verdienste Eltern Feierabend? Ich persönlich mag diese Art von Priorität Setzung nicht, die aus dem Kind einen Störfaktor macht. Gerade in den ersten Lebensjahren sollten wir mMn die Zeit zu Dritt ganz besonders intensiv nutzen und genießen. Ich kuschele mich gerne mit Zwergnase an ihren großen Teddybären und schaue zu, wie ihr Papa Türmchen für sie baut. Wir toben und lesen Bücher und irgendwann schläft Zwergnase eben ein. Stressig sind eigentlich nur die Abende, in denen ich mir den Stress selber mache, weil ich plötzlich doch wieder irgendwelche Erwartungen an mein Kind habe. Es ist aber natürlich trotzdem legitim, dass Mama und Papa Zeit für sich einfordern, Kraftreserven aufladen müssen: Nehmt Euch, wann immer ihr könnt, die Zeit, die ihr braucht. Das muss überhaupt nicht zwanghaft am Abend sein. Und wenn das für euch doch richtig wichtig ist, dann habt ihr natürlich die Freiheit, eurem Kind das auch mitzuteilen. Sprecht. Trefft Maßnahmen. Findet Lösungen. Gönnt euch zB. regelmäßig einen kindfreien Abend. Oder gleich ein kinderfreies Wochenende. Tun wir auch. Oder lasst euer Kind selbstbestimmt schlafen, und führt eine Zimmerzeit ein, mit der euer Kind einverstanden ist. Wenn ihr abends eine ruhige Atmosphäre braucht, dann dimmt das Licht, einigt euch darauf lärmende Spielsachen auszuschalten und den Fernseher auszulassen. Geht euren Erwachsenendingen nach und erklärt eurem Kind, dass ihr Zeit für die Arbeit, den Haushalt oder einfach für euch alleine braucht. Aber vergesst dabei halt einfach nicht, dass die Verantwortung für euch als Paar nicht bei eurem Kind und seinem Schlafverhalten liegt. Wenn es euch nicht gut geht, dann müsst ihr selber auf eure Bedürfnisse schauen und Räume dafür schaffen. Euer Kind ist nicht in der Rolle desjenigen, der hinschauen und Rücksicht nehmen muss. Kann es noch nicht. Ehrlich nicht. Wird es aber lernen. Ganz sicher. Ihr müsst nur klar bei euch bleiben. Zumal sich auch selbstbestimmte Schlafenszeiten immer wieder einpendeln und so auf lange Sicht abschätzbar bleiben. Schafft euch eure Freiräume also ganz einfach im Alltag. Das nimmt den Stress, und damit auch das Verlangen nach einem routiniert zeitlich festgesetzten Feierabend.

Von diesen beiden Punkten abgesehen gibt es auch eine Wissenschaftliche Seite. Ich will darauf an dieser Stelle nicht ausführlich eingehen. Kinder brauchen so und so viele Stunden Schlaf heißt es, um sich gut zu entwickeln. Kinder sollen nach Liste funktionieren. Ehrlich gesagt, gebe ich darauf nicht viel. Ich vertraue meinem Kind. Niemand kennt ihr Bedürfnis nach Schlaf besser, als sie selbst. Kürzlich habe ich außerdem einen pseudowissenschaftlichen Bericht gelesen, in dem der Zusammenhang zwischen Schlafenszeit und Wachstum hergestellt wurde. Demnach werden Wachstumshormone erst in einer bestimmten Tiefschlafphase ausgeschüttet. Ich bin nicht in der Position, das in irgendeiner Form zu widerlegen. Da wird was Wahres dran sein. Aber um es mal mit simplen Worten auszudrücken: Ich denke nicht, dass die Natur unfähig ist, die Ausschüttung von Wachstumshormonen an das natürliche Schlafbedürfnis des Kindes anzupassen. Wenn ich mein Kind selbstbestimmt schlafen lasse, es also nach seinem natürlichen Körpergefühl schläft, dann wird das mMn keine negativen Auswirkungen auf ihre körperliche oder geistige Entwicklung nehmen. Und wenn doch? Dann habe ich eben ein etwas kleines, aber dafür glückliches und selbstbestimmtes Kind. Ich bin übrigens auch nicht sonderlich groß geraten.

Vertrauen. Ich denke das ist der Schlüssel. Immer. Vertrauen hilft uns, unsere Angst loszulassen, und stattdessen das Positive zu erkennen.

Den Eigenen Bio Rhythmus Kennenlernen

Jeder Mensch hat einen eigenen Biologischen Rhythmus. Manche von uns sind Frühaufsteher mit Leib und Leben. Einer schläft auf dem Zimmer auf Klassenfahrt immer als erstes ein. Der Dritte ist eine Nachteule und wird erst unterm Sternenhimmel richtig produktiv, während der nächste vor dem zweiten Kaffee morgens nicht ansprechbar ist. Die meisten entwickeln ein wirklich gutes Körpergefühl erst im Erwachsenenalter, wenn überhaupt. Davor liegen feste Schlafenszeiten in der Kindheit, das Austesten von Grenzen in der Pubertät und lange Partynächte im Jugendalter. Viele von uns bleiben länger auf, als sie sollten, schlafen dann länger, als sie es bräuchten oder stehen früher auf, als es ihnen nach der langen Wachphase gut tut. Ich bin genauso: Abends lange wach, und morgens komme ich kaum aus dem Bett. Nicht wirklich optimal. Was mir fehlt ist bis heute das Gefühl für meine innere Uhr. Ich kann dir ehrlich nicht sagen, welche Zeiten mir besser täten.

Wenn wir unseren Kindern die Chance geben, von Geburt an selbstbestimmt zu schlafen, dann lernen sie ihr Schlafbedürfnis von Anfang an kennen. Statt Fremdbestimmter Gewohnheiten, entwickeln sie von klein auf ein eigenes Körpergefühl, dass sie zumindest in den ersten Jahren möglichst frei wahrnehmen, entdecken und leben können. Ich glaube, dass diese Erfahrung einen wahnsinnigen Mehrwert für das lebenslange Schlafverhalten hat.

Wenn ein Kind sein Schlafbedürfnis erkennt, dann wird es in den meisten Situationen auch danach handeln. Natürlich kommen trotzdem Phasen, in denen das Kind über den Punkt gehen wird, eigene körperliche Grenzen austestet. Das gehört dazu. Auch bei Kindern mit festen Schlafenszeiten. Aber ein Kind, dass selbstbestimmt schläft braucht nicht kämpfen. Es braucht nicht wach bleiben, um in einen Machtkampf mit den Eltern zu verfallen.

Ich glaube auch, dass es einfacher ist, wenn ein Kind von Geburt an selbstbestimmt schläft und nie wesentlich von außen in seinen Bio Rhythmus eingegriffen wird. Wenn dein Kind seit zwei Jahren um sieben Uhr ins Bett gehen muss, natürlich wird es bis in die Puppen wach bleiben und die neue Freiheit nutzen und austesten. Es wird schließlich befürchten müssen, dass du jederzeit deine Meinung wieder ändern kannst. Also wird es die Selbstbestimmung ausnutzen, bis es verstanden hat, dass es jetzt wirklich so bleibt und dann erst anfangen, seine eigenen Bedürfnisse schrittweise richtig kennenzulernen. Desto später ihr anfangt, desto anstrengender ist der Weg der Selbstbestimmung. Egal ob beim Schlaf, Süßigkeiten- oder Medienkonsum.

Selbstbestimmt Heißt Nicht Alleine

Wenn mein Kind selbstbestimmt schlafen geht, dann heißt das nicht, dass ich sie mit ihrem Bedürfnis und der Verantwortung völlig alleine lasse. Ich bin da und schaue hin.

Ich schaffe einen Rahmen. Gerade die ganz Kleinen brauchen Hilfe, um ihre Bedürfnisse kennenzulernen und einzuordnen. Unter einem Jahr habe ich mein Kind eng in den Schlaf begleitet, sobald  sie ihre typischen Müdigkeitsanzeichen zeigte. Es gab auch relativ feste Rituale vom gedimmten Licht, der Spieluhr bis zur Gute Nacht Geschichte und dem Anziehen des Schlafsacks. Wir haben gestillt/später die Flasche getrunken, dabei gekuschelt und ich habe ihr geholfen in den Schlaf zu finden. Habe sie getragen und geschaukelt. Ganz so wie sie es brauchte eben. Aber: Wenn Zwergnase echt nicht schlafen wollte, dann war das einfach auch okay und sie kam eben doch wieder mit ins Wohnzimmer, bis wir es nochmal versuchen konnten oder sie einfach dort einschlief.

Inzwischen hat sich der Rahmen immer weiter gelockert. Wir haben keine wesentlichen Rituale mehr und mein Kind entscheidet selber, wann es Schlafbereit ist, anstatt dass ich ihre Müdigkeit deute. Eine Zeit lang hat sie mir ihren Schlafsack gebracht. Inzwischen legt sie sich hin und schläft ein, dort wo sie möchte. Ich trage sie dann in ihr Bett.

Das entbindet mich nicht von meiner Verantwortung hin zu schauen.

Merke ich, dass Zwergnase den Punkt alleine nicht findet, dann begleite ich sie immer noch eng in den Schlaf. Erinnere sie daran, dass es schon spät ist. Nehme sie ins Familienbett, lese Bücher, kuschele. Ich zwinge sie zwar nicht mit mir liegen zu bleiben, aber meistens merkt sie dann ziemlich schnell auch selber, dass sie die Ruhe eigentlich braucht.

Bis auf wenige Ausnahmen sind unsere Abende wahnsinnig entspannt. Einfach, weil ich mir keinen Stress mache. Weil ich oft gar nicht auf die Uhr schaue. Zwergnase schläft, man könnte fast sagen, dort wo sie umfällt. Nach dem Abendessen ziehe ich ihr ihre Schlafsachen an, wickele sie wir gehen ins Bad und putzen die Zähne. Dann spielt sie. Oft kommt sie mit Büchern, manchmal baut sie Klötze und an anderen Abenden möchte sie noch TV gucken. Irgendwann will sie von sich aus ins Schlafzimmer oder kuschelt sich auf ihr Kissen im Wohnzimmer. Und hin und wieder überrascht sie uns, stapft aus dem Bad und schläft Minuten später schon auf der Couch ein.

Ja, zurzeit wird es auch mal nach 22Uhr. Das ist meistens an den Tagen, an denen sie einen längeren oder späten Mittagsschlaf macht, den sie eigentlich nicht mehr braucht. Den ich ihr aber genauso wenig abspreche oder aufzwinge, wie ihren Nachtschlaf. An  anderen Tagen schläft sie zwischen Acht- und Neun Uhr ein, manchmal sogar vor Acht. Sogar vor Sieben. Gibt es alles. ganz ohne Stress. Und ganz Selbstbestimmt.

UNS geht es gut mit diesem Weg. Angst habe ich keine. Im Gegenteil.

Ich könnte mir nicht vorstellen stundenlang mein schreiendes Kind in den Schlaf zu zwingen. Die Zeit lässt sich viel sinnvoller nutzen.

Muss Es Das Familienbett Sein?

Nein. Es kann. Es ist schön. Aber es muss nicht. Es gilt wie immer, auf das Bedürfnis des Kindes und auf das eigene Bedürfnis zu schauen.

Zwergnasse hat die ersten Acht Monate im Beistellbett bei uns im Zimmer geschlafen. Als sie zu groß und aktiv wurde, ist sie in ihr Zimmer ins eigene Bett umgezogen und dort schläft sie noch heute mindestens die erste Nachthälfte. Mehr als die Hälfte der Nächte, schläft sie durch. Morgens ruft sie, oder kommt inzwischen auch alleine zu uns rüber und wir kuscheln noch ein paar Minuten im Elternbett. Zum Einschlafen braucht und bekommt sie unsere Nähe, aber dann trage ich sie immer in ihr Bett. Das ist gut so. Wir alle schlafen ruhiger und erholsamer so, zumal Mama und Papa nur ein 1.40m Bett haben und das zu Dritt ziemlich eng wird.

Trotzdem liebe ich auch das Familienbett.

Wenn Zwergnase nachts aufschreit, holen wir sie bedingungslos zu uns und wir familienbetten die zweite Nachthälfte. Ist sie krank, schläft sie prinzipiell bei uns. Manchmal machen wir auch eine Pjyamaparty im Wohnzimmer, holen die Matratzen zur Couch und schlafen dort. Es ist wunderschön morgens neben meinem Kind aufzuwachen, für uns alle. Aber ich genieße auch die Nächte, in denen sie in ihrem Bett durchschläft. In diesen Nächten tanke ich Kraft. Es gibt immer zwei Seiten. Der Mittelweg tut uns gut. Ich würde unsere Schlafsituation nicht ändern wollen.

Im Familienleben sollte mMn immer an erster Stelle gehen, einen Weg zu finden, mit denen es allen gut geht. Findet eine Schlafsituation, mit der ihr glücklich seid. Alle.

Es ist nicht immer einfach den richtigen Weg zu finden. Manchmal hilft wirklich nur ausprobieren, Ängste loslassen und Wege einschlagen, die du vorher für unmöglich gehalten hast: Zum Beispiel dein Kind selbst bestimmen zu lassen, wann es ins Bett mag, anstatt auf Empfehlungen und Ratschläge und dein inneres erzogenes Kind zu hören.

Vertrau deinem Kind. Es wird dir zeigen, was gut für es ist. Und dann finde einen Weg, deine Bedürfnisse mit dem deines Kindes zusammenzubringen. Das geht. Du musst nur den MUT haben, es zu wagen. Xx Fiona

Autor: unverbogenkindsein

Literaturstudentin, Mutter und Freigeist <3

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s